Du möchtest wissen, wie du eine Schildkröte richtig hältst und ihr ein artgerechtes Leben ermöglichst? Dieser Text richtet sich an alle, die sich für die Anschaffung einer Schildkröte interessieren oder bereits eine besitzen und ihre Haltungsbedingungen verbessern möchten. Wir decken alle wesentlichen Aspekte ab, von der Auswahl der richtigen Art über die Einrichtung des Lebensraums bis hin zur artgerechten Ernährung und Pflege.
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zum Angebot »Die Wahl der richtigen Schildkrötenart
Die Entscheidung für eine Schildkrötenart ist der erste und vielleicht wichtigste Schritt. Nicht jede Schildkröte ist für jeden Halter geeignet. Es gibt terrestrische (Land-) und aquatische (Wasser-) Arten, und innerhalb dieser Gruppen existieren wiederum zahlreiche Unterarten mit sehr spezifischen Bedürfnissen. Berücksichtige bei deiner Wahl die Größe des Tieres im ausgewachsenen Zustand, seine Lebensweise, die benötigte Terrarium- oder Aquariengröße und die Komplexität der Haltungsanforderungen.
- Griechische Landschildkröte (Testudo hermanni): Eine beliebte Wahl für Anfänger. Benötigt ein geräumiges Freigehege im Sommer und ein kühleres, aber helles Winterquartier.
- Maurische Landschildkröte (Testudo graeca): Ähnliche Bedürfnisse wie die Griechische Landschildkröte, aber oft etwas empfindlicher gegenüber Feuchtigkeit.
- Breitrandschildkröte (Testudo marginata): Eine größere Landschildkrötenart, die entsprechend mehr Platz benötigt.
- Rotwangen-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta elegans): Eine aquatische Schildkröte, die zwar attraktiv ist, aber sehr groß wird und hohe Ansprüche an die Wasserqualität und die Größe des Aquariums stellt. Oft werden diese Tiere illegal ausgesetzt und verursachen dadurch ökologische Probleme.
- Kleinere Wasserschildkrötenarten: Es gibt auch kleinere aquatische Arten, die für das Aquarium besser geeignet sind, aber auch hier sind die Anforderungen an die Einrichtung und Pflege hoch.
Informiere dich vor dem Kauf eingehend über die spezifischen Bedürfnisse der von dir ins Auge gefassten Art. Besuche Tierbörsen, seriöse Züchter oder Tierheime, wo du dich beraten lassen und die Tiere beobachten kannst. Achte auf gesunde Tiere, die aktiv sind, klare Augen haben und keine sichtbaren Verletzungen oder Auffälligkeiten am Panzer oder der Haut zeigen.
Der Lebensraum: Terrarium und Freigehege
Die Einrichtung des Lebensraums ist entscheidend für das Wohlbefinden deiner Schildkröte. Ob Terrarium oder Freigehege – es muss den natürlichen Lebensbedingungen der jeweiligen Art so nahe wie möglich kommen.
Terrarium für Landschildkröten
Landschildkröten benötigen ein gut belüftetes und ausreichend großes Terrarium. Die Größe sollte mindestens das 5- bis 10-fache der Panzerlänge der Schildkröte betragen, besser noch mehr. Für Jungtiere mag ein kleineres Terrarium zunächst ausreichen, doch bedenke, dass sie schnell wachsen.
- Bodengrund: Eine Mischung aus torffreier Erde, Sand und Kokosfasern ist ideal. Sie sollte grabfähig sein und Feuchtigkeit gut speichern können, aber auch gut abtrocknen.
- Temperatur und Beleuchtung: Eine Wärmelampe erzeugt einen heißen Punkt (ca. 30-35°C für viele Landschildkrötenarten), an dem sich die Schildkröte aufheizen kann. Eine UV-B-Lampe ist unerlässlich, um die Vitamin-D3-Synthese zu ermöglichen, was für die Kalziumaufnahme und Knochengesundheit essenziell ist. Die Tagestemperatur sollte im restlichen Terrarium zwischen 22-28°C liegen.
- Versteckmöglichkeiten: Biete ausreichend Verstecke, z.B. durch Korkröhren, Holzstücke oder kleine Höhlen.
- Wasserschale: Eine flache, stabile Wasserschale, die leicht zugänglich ist und nicht umkippen kann, sollte stets zur Verfügung stehen.
- Luftfeuchtigkeit: Die Luftfeuchtigkeit muss je nach Art angepasst werden. Viele mediterrane Arten benötigen eher trockene Bedingungen.
Freigehege für Landschildkröten
Im Idealfall können Landschildkröten im Sommer in einem gut gesicherten Freigehege gehalten werden. Dieses sollte:
- Ausreichend groß sein, um den natürlichen Bewegungsdrang zu ermöglichen.
- Sicher umzäunt sein, sowohl nach oben als auch nach unten, um Ausbrüche und das Eindringen von Raubtieren zu verhindern.
- Sonnenplätze und schattige Bereiche bieten.
- Unterschlupfmöglichkeiten wie kleine Hütten oder dichte Bepflanzung aufweisen.
- Mit geeigneten Pflanzen bestückt sein, die ungiftig sind und teilweise auch als Futter dienen können.
Ein Gewächshaus oder ein Frühbeet kann in unseren Breitengraden eine sinnvolle Ergänzung sein, um die Aufwärmphasen zu verlängern und Schutz vor widrigen Wetterbedingungen zu bieten.
Aquarium für Wasserschildkröten
Wasserschildkröten benötigen ein deutlich größeres und komplexeres Habitat.
- Größe: Das Aquarium muss sehr groß sein. Für eine kleine Art wie die Moschusschildkröte sollte das Becken mindestens 80-100 cm Kantenlänge haben, für größere Arten wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte sind mehrere hundert Liter Volumen und eine Länge von über 1,20 m Pflicht.
- Wasseraufbereitung: Eine leistungsstarke Filteranlage ist zwingend erforderlich, um das Wasser sauber und klar zu halten. Wasserschildkröten produzieren viel Kot.
- Wasserwerte: Die Temperatur sollte je nach Art angepasst werden (oft um 22-26°C). Der pH-Wert sollte im neutralen Bereich liegen.
- Landteil: Ein begehbarer Landteil mit einer Sonneninsel ist absolut notwendig, damit sich die Schildkröte aufwärmen und trocknen kann.
- Beleuchtung und Heizung: Eine Heizung für das Wasser und eine spezielle Terrarienlampe mit UV-B-Strahlung für den Landteil sind erforderlich.
- Dekoration: Biete Versteckmöglichkeiten unter Wasser durch Pflanzen (echte oder künstliche), Wurzeln oder Höhlen.
Die richtige Ernährung
Die Ernährung ist ein weiterer kritischer Punkt für die Gesundheit deiner Schildkröte. Grundsätzlich gilt: Je naturnäher die Ernährung, desto besser.
Ernährung von Landschildkröten
Die meisten Landschildkröten sind Pflanzenfresser. Ihre natürliche Nahrung besteht aus einer Vielzahl von wild wachsenden Kräutern und Gräsern.
- Vielfalt ist Trumpf: Biete eine abwechslungsreiche Mischung aus verschiedenen Kräutern wie Löwenzahn, Spitzwegerich, Gänseblümchen, Brennnesseln, Giersch und verschiedenen Gräsern.
- Vermeide Obst und Gemüse im Übermaß: Salat, Obst und viele Gemüsesorten sind für die meisten heimischen Landschildkröten ungeeignet. Sie enthalten zu viel Zucker und Wasser und können zu Verdauungsproblemen oder Rachitis führen.
- Kein Tierprotein: Mit wenigen Ausnahmen (z.B. für einige Baby-Schildkröten in sehr geringen Mengen) sollte keine tierische Kost gefüttert werden.
- Kalzium: Biete regelmäßig Sepiaschalen oder zerstoßene Eierschalen an, damit sich die Schildkröte selbst mit Kalzium versorgen kann. Eine zusätzliche Kalziumgabe, oft mit Vitamin D3, ist meist notwendig, besonders wenn kein ausreichendes UV-B-Licht zur Verfügung steht oder die Ernährung nicht optimal ist.
- Frisches Wasser: Eine flache Wasserschale sollte immer zugänglich sein.
Ernährung von Wasserschildkröten
Wasserschildkröten sind meist Allesfresser oder Fleischfresser, je nach Art.
- Hochwertiges Futter: Verwende spezielles Schildkrötenfutter aus dem Fachhandel. Achte auf eine gute Qualität.
- Abwechslung: Ergänze das Trockenfutter mit tierischen Proteinen wie z.B. speziellen Futtergarnelen, Mückenlarven oder kleinen Fischen (nur in Maßen und je nach Art).
- Pflanzliche Kost: Einige Wasserschildkröten fressen auch pflanzliche Kost wie Wasserpflanzen oder spezielles pflanzliches Schildkrötenfutter.
- Vitamin- und Kalziumpräparate: Bei einer rein fleischlichen Ernährung kann eine zusätzliche Kalziumgabe notwendig sein. Füttere nicht zu viel, um Übergewicht zu vermeiden.
Haltung im Winter: Winterstarre und Überwinterung
Viele heimische Landschildkrötenarten halten eine Winterstarre. Dies ist ein natürlicher Prozess, der für ihre Gesundheit wichtig ist. Nicht jede Schildkröte muss jedoch zwingend wintersstarren, insbesondere wenn sie jung oder krank ist.
- Vorbereitung: Die Schildkröte sollte vor der Winterstarre gut genährt und gesund sein. Die Kotentleerung wird langsamer, die Aktivität nimmt ab.
- Temperatur: Die Temperaturen werden schrittweise gesenkt. Während der Winterstarre sollten sie konstant zwischen 4-8°C liegen.
- Dunkelheit und Ruhe: Der Überwinterungsort sollte dunkel, kühl und ruhig sein. Ein Kühlschrank oder ein kühler Keller sind geeignet. Die Schildkröte wird in einer geeigneten Box mit Erde oder Laub untergebracht.
- Kontrolle: Es ist wichtig, die Schildkröte während der Winterstarre regelmäßig zu kontrollieren, um Austrocknung oder Krankheiten auszuschließen. Das Gewicht sollte nur minimal abnehmen.
- Aufwachen: Das Aufwachen erfolgt ebenso langsam durch schrittweise Erhöhung der Temperaturen und Beleuchtung.
Wasserschildkröten halten in der Regel keine Winterstarre im klassischen Sinne, aber ihre Aktivität nimmt bei kühleren Temperaturen ab. Manche Arten benötigen eine kältere Periode, andere nicht. Informiere dich hier unbedingt über die spezifischen Bedürfnisse deiner Art.
Gesundheit und Krankheiten
Eine artgerechte Haltung ist die beste Vorsorge gegen Krankheiten. Dennoch können Probleme auftreten.
- Panzerprobleme: Erweichung oder Deformationen des Panzers (Panzerrachitis) sind oft auf Kalziummangel und unzureichende UV-B-Strahlung zurückzuführen.
- Augenerkrankungen: Trübe oder geschwollene Augen können auf Mangelerscheinungen (z.B. Vitamin-A-Mangel) oder Infektionen hindeuten.
- Hautprobleme: Hautentzündungen oder Risse können durch Verletzungen, trockene Luft oder falsche Hygiene entstehen.
- Verdauungsprobleme: Durch falsche Ernährung oder zu schnelle Temperaturschwankungen können Verdauungsprobleme auftreten.
- Atemwegserkrankungen: Zugluft, zu kühle Temperaturen oder zu hohe Luftfeuchtigkeit können zu Schnupfen und Atemwegsinfektionen führen.
Bei Anzeichen von Krankheit solltest du umgehend einen reptilienkundigen Tierarzt aufsuchen. Nur ein Spezialist kann die richtige Diagnose stellen und eine effektive Behandlung einleiten.
Rechtliche Aspekte und artenschutz
Viele Schildkrötenarten, insbesondere die in freier Wildbahn gefährdeten, unterliegen dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES). Das bedeutet:
- Herkunftsnachweis: Für den legalen Besitz ist ein Nachweis über die legalen Herkunft der Schildkröte erforderlich (z.B. Kaufvertrag von einem seriösen Züchter, der die CITES-Papiere vorweisen kann).
- Meldepflicht: In vielen Bundesländern besteht eine Meldepflicht für bestimmte Schildkrötenarten. Informiere dich bei deiner lokalen Naturschutzbehörde.
- Keine Wildentnahmen: Schildkröten dürfen niemals aus der Natur entnommen werden.
Die Einhaltung dieser Bestimmungen ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern auch essenziell für den Schutz bedrohter Arten.
Der Umgang mit deiner Schildkröte
Schildkröten sind keine Kuscheltiere. Sie sind Wildtiere, die stressen kann, wenn sie zu oft und unsachgemäß angefasst werden. Zu häufiges Hochheben kann zu Verletzungen und starkem Stress führen.
- Beobachtung: Lerne, die natürlichen Verhaltensweisen deiner Schildkröte zu beobachten.
- Pflegehandling: Anfassen ist nur bei notwendigen Pflegemaßnahmen (z.B. Kontrolle, Reinigung des Lebensraums) oder beim Transport zum Tierarzt nötig.
- Respektvoller Umgang: Gib deiner Schildkröte Ruhe und vermeide unnötige Störungen ihres Lebensraums.
Zusammenfassende Übersicht der Haltungsparameter
| Kategorie | Wichtige Aspekte | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Art & Größe | Wahl basierend auf Platz, Erfahrung und Zeitaufwand. Berücksichtigung der Endgröße. | Viele Arten sind streng geschützt (CITES). |
| Lebensraum | Geräumige Terrarien/Aquarien, artgerechter Bodengrund, ausreichend Verstecke, grabfähiger Untergrund (Landschildkröten). | Stabile Temperaturen (Wärme- & UV-B-Licht), gute Belüftung, klare Wasserqualität (Wasserschildkröten). |
| Ernährung | Vielfältig, artgerecht, ausgewogen. Viel Grünfutter für Landschildkröten, hochwertiges Futter für Wasserschildkröten. | Kalziumzufuhr (Sepiaschale/Pulver), bedarfsgerechte Vitamin-D3-Versorgung. Keine einseitige Fütterung. |
| Gesundheit | Regelmäßige Beobachtung, artgerechte Bedingungen, Hygiene. | Sofortiger Gang zum reptilienkundigen Tierarzt bei Auffälligkeiten. Vorbeugung durch korrekte Haltung. |
| Winterruhe | Für viele Landschildkrötenarten essentiell. Kontrollierte Bedingungen. | Vorbereitung und schrittweise Absenkung der Temperaturen. Nicht für alle Arten oder jedes Alter notwendig/empfehlenswert. |
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu Schildkröten halten: So geht’s richtig
Wie groß sollte das Terrarium für eine junge griechische Landschildkröte sein?
Für eine junge Griechische Landschildkröte (z.B. 2-3 Jahre alt) sollte das Terrarium mindestens eine Grundfläche von 120×60 cm haben. Wichtig ist aber, dass man von Anfang an die Endgröße des Tieres im Auge behält und plant, wann das Tier in ein größeres Gehege oder ein Freigehege umziehen muss, da sie schnell wachsen. Ein größeres Gehege ist immer besser.
Benötigt meine Schildkröte eine spezielle Lampe, und wenn ja, welche?
Ja, unbedingt. Eine spezielle Terrarienlampe mit UV-B-Strahlung ist unerlässlich. Diese ermöglicht der Schildkröte die körpereigene Produktion von Vitamin D3, welches für die Kalziumaufnahme und einen gesunden Panzeraufbau notwendig ist. Zusätzlich wird eine Wärmelampe benötigt, um einen warmen Sonnenplatz zu simulieren.
Darf ich meine Schildkröte mit Obst füttern?
Für die meisten heimischen Landschildkrötenarten ist Obst in der Ernährung ungeeignet. Es enthält zu viel Zucker und kann zu Verdauungsproblemen, Durchfall und langfristig zu gesundheitlichen Schäden führen. Die natürliche Nahrung besteht primär aus Wildkräutern und Gräsern.
Was mache ich, wenn meine Schildkröte Anzeichen einer Krankheit zeigt?
Wenn du bemerkst, dass deine Schildkröte apathisch wirkt, schleimigen Ausfluss aus Nase oder Augen hat, schlecht frisst oder der Panzer Auffälligkeiten zeigt, solltest du umgehend einen auf Reptilien spezialisierten Tierarzt aufsuchen. Eine Selbstbehandlung ist meist nicht zielführend und kann die Situation verschlimmern.
Muss jede Landschildkröte eine Winterstarre machen?
Nicht jede Landschildkröte muss zwangsläufig wintersstarren. Junge Tiere (unter 2-3 Jahren), kranke oder geschwächte Tiere sollten nicht in die Winterstarre gezwungen werden. Für gesunde, erwachsene Tiere vieler heimischer Arten ist die Winterstarre jedoch ein wichtiger natürlicher Zyklus. Informiere dich genau über die Bedürfnisse deiner spezifischen Art.
Wie oft muss ich das Wasser im Aquarium meiner Wasserschildkröte wechseln?
Bei einer artgerecht eingerichteten Anlage mit einem leistungsfähigen Filter muss das Wasser nicht komplett gewechselt werden, sondern es werden regelmäßige Teilwasserwechsel (z.B. 20-30% wöchentlich oder alle zwei Wochen) durchgeführt. Die Filterwartung ist ebenso wichtig. Die Häufigkeit hängt stark von der Größe des Aquariums, der Filterleistung und der Anzahl der Tiere ab.
Ist es erlaubt, eine Schildkröte aus dem Ausland mitzubringen?
Das Mitbringen von Schildkröten aus dem Ausland ist stark reglementiert und erfordert in der Regel entsprechende CITES-Papiere (Anhang I, II oder III). Der illegale Handel mit geschützten Arten ist strafbar. Der Kauf von Schildkröten sollte nur bei seriösen Züchtern erfolgen, die dir die notwendigen Herkunftsnachweise vorlegen können.